Workshop

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Podcasts, also online abrufbare Audiobeiträge, sind das neue Radio – und dennoch in Zentralasien bisher selten. Im Workshop „Zentralasien 2030“ kombinieren wir das Zukunftsmedium Podcast mit Zukunftsthemen und geben euch die Möglichkeit, eure Deutschkenntnisse aktiv und kreativ anzuwenden.

Gesucht sind junge ZentralasiatInnen, Realisten, Optimisten und Visionäre, die gemeinsam ihr Bild von Zentralasien im Jahr 2030 zur Sprache bringen wollen. Welche Themen sind euch für die Zukunft besonders wichtig? Was wünscht ihr euch für die Entwicklung Zentralasiens oder eures Landes? Und welches Zukunftsszenario haltet ihr für wahrscheinlich?

Die TeilnehmerInnen erhalten in Almaty ein intensives Training mit Profi-JournalistInnen aus Deutschland. Vom 08. bis 12. Mai erstellen sie gemeinsam eine Reihe von Audiobeiträgen zum Thema „Zentralasien 2030“, also einen kleinen Podcast.

Das Training beinhaltet:

  • Einführung zu aktuellen Radio- und Podcast-Trends
  • Technische Grundlagen der Erstellung eines Radiobeitrags
  • Recherche und inhaltliche Konzeption von Podcasts
  • Plattformen für die Verbreitung von Podcasts
  • Nutzung von Podcasts in Sozialen Netzwerken

Auf den Nachtreffen (27./28. Mai) werden alle TeilnehmerInnen in einer Stadt in ihrer Nähe eine eigene Podcast-Folge erstellen, die das Thema aus lokaler Sicht betrachtet.

Der Podcast „Zentralasien 2030“ wird nach Beendigung des Projekts auf einem eigenen SoundCloud-Kanal sowie auf den Internetseiten der Projektpartner verfügbar sein.

Die Bewerbung ist bis zum 31. März 2017 möglich.

Alle Infos auf einen Blick

Was?

  • Einwöchiger Workshop in Almaty
  • Zweitägiges Nachtreffen in einer der folgenden Städte: Bischkek, Osch, Taschkent, Fergana, Duschanbe oder Almaty

Wann?

  • 07. – 13.05.2017 und 27. – 28.05.2017

Wer?

  • Interessierte aus allen zentralasiatischen Ländern bis zu einem Alter von 30 Jahren, die über ein Deutschniveau von mind. B1 verfügen.
  • Erste journalistische Erfahrungen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung (Halbpension) werden übernommen.

Die Projektpartner